Radmobilität

... BENÖTIGT INFRASTRUKTUR – Bausteine für die Mobilitätsplanung

MOBILITÄT IM WANDEL

Ihr Beitrag vor Ort

Nie war die Mobilitätswende so aktuell wie heute. Politische Mandatsträger aller Richtungen propagieren die Abkehr vom bisherigen Mobilitätsmix hin zur Verlagerung auf öffentliche Verkehrsmittel als wirksames Mittel zum Klimaschutz. Das ist allerdings deutlich zu kurz gedacht, denn ein Teil der Individualmobilität innerhalb der Ortschaften und Städte wird bereits mit dem Fahrrad vollzogen. Fachleute sind sich dahingehend einig, dass ein spürbarer Lenkungseffekt – weg vom Pkw hin zur Radmobilität – allerdings nur dann problemlos funktionieren kann, wenn folgende Bedingungen erfüllt
werden:

» Sicherheit der Verkehrswege
» Schnelle und barrierefreie Verbindungswege
» Trennung des Verkehrsraums zu Fußgängern (Stichwort: Kollision)
» Stringente und möglichst durchgängige Rad-Infrastruktur

Die überwiegende Anzahl der Verkehrswege folgt noch der bisherigen, konventionellen Verkehrsplanung aus der Zeit, in der das Auto als das bevorzugte Verkehrsmittel angesehen wurde. Die Herausforderung der modernen Straßenplanung liegt darin, innerhalb bestehender Strukturen mit vertretbarem Aufwand den Wechsel und den Umbau hin zur gewünschten, sicheren Radmobilität umzusetzen. In der Regel wird es nicht gelingen, ganze Straßenquerschnitte nach diesen Anforderungen neu zu planen und zu erstellen – weder topographisch noch finanziell. Dennoch gelingen mit unseren Lösungen zur Radmobilität und relativ überschaubaren Maßnahmen in Bestandsstrukturen deutliche Verbesserungen.

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