damit es sturzfrei abläuft

Eine neue Generation von Seitenabläufen mit entscheidenden Vorteilen. Wird der Radverkehr als Schutzstreifen auf der Fahrbahn geführt, ist eine Überfahrung der Entwässerungseinrichtung vor der Bordanlage unvermeidlich. Der Einsatz von herkömmlichen horizontalen Straßenabläufen ist hier regelmäßig eine Gefahrenstelle, nicht zuletzt, weil diese Straßenabläufe im Zeitverlauf regelmäßig nach oben über das Rinnenniveau „hinauswachsen“. So entstehen Absätze und Kanten, die zu Stürzen führen können. Im Rahmen einer barrierefreien Straßenplanung sollte daher von diesen Bautypen Abstand genommen und Seitenabläufe eingesetzt werden. Diese wurden inzwischen für alle Bordtypen vom Fahrradbord bis zum Flachbord F15 völlig neu entwickelt. Grundsätzlich vandalismussicher abschließbar und korrosionsgeschützt. Die standardisierte Geometrie des Grundkörpers im 10-cm-Raster reduziert wirkungsvoll die notwendigen Anschnitte des Pflasterbelags.

Da bei allen Ausführungen der gleiche Deckel zum Einsatz kommt, ist eine individuelle Gestaltung z. B. mit eigenem Stadtwappen für eine Kommune kostengünstig möglich. Zukünftig müssen dann lediglich noch die standardisierten Unterteile erworben werden. Fragen Sie uns danach. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Unsere Seitenabläufe lassen sich optimal integrieren und stellen dank ihrer durchdachten Bauform keine Sturzgefahr mehr dar.
 Ein Einfädeln zwischen den Gittern ist komplett ausgeschlossen.

OBERFLÄCHE und ABMESSUNGEN

Tiefe
mm
Breite
mm
Höhe
mm
1 Fahrradbord Typ 1 650 500 200
2 Flachbord F20x20 (F7) 500 500 200
3 Flachbord F20x25 (F10) 500 500 200
4 Flachbord F30x25 (F15) 500 500 200
5 Hochbord 450 500 200
6 Rundbord r=20 mm 450 500 200
7 Rundbord r=50 mm 450 500 200
8 Barriflex busbord Typ 16 & Typ 18 450 500 200
9 Kasseler Sonderbord H=16 & H=18 550 500 200
Seitenabläufe
Seitenabläufe
Schräg angestellte Rippen erhöhen die Sicherheit und Reinigungsfähigkeit des Ablaufs, horizontale Streben verhindern bei senkrecht anfahrbaren Abläufen das Einfädeln des Rades und damit die Sturzgefahr.